Firmenevents · Teambuilding

Teambuilding, über das noch Monate später geredet wird

Escape Room, Kochkurs, Kletterpark – nett, aber am Montag darauf vergessen. Ein Eisbad-Workshop wirkt anders, weil die Herausforderung echt ist und alle sie gleichzeitig durchlaufen: die Geschäftsführung genauso wie die Werkstudentin. Was bleibt, ist eine gemeinsame Erfahrung, auf die sich das Team später noch bezieht.

  • 90 Minuten bis Tagesformat
  • 7–30 Personen pro Gruppe
  • Bei euch vor Ort, im DACH-Raum
Firmenteam steht gemeinsam im Kreis in kaltem Wasser während eines Teambuilding-Workshops
  • 90 Min.kürzestes Format
  • 7–30Teilnehmende pro Gruppe
  • DutzendeTrainer im DACH-Raum
  • Indooroder am Naturgewässer
Ausgangslage

Warum die meisten Teamevents nichts verändern

Die gängigen Formate haben ein gemeinsames Problem: Sie sind angenehm. Beim Kochkurs steht man nebeneinander am Herd, beim Escape Room löst die lauteste Person die Rätsel, beim Grillen reden dieselben Leute miteinander wie im Büro. Es gibt keinen Moment, in dem etwas auf dem Spiel steht – und ohne diesen Moment entsteht nichts Neues zwischen den Beteiligten.

Ein Eisbad-Workshop dreht das um. Vor dem Einstieg ins Wasser steht jede Person vor derselben Frage, und niemand kann sie für jemand anderen beantworten. Die Teilnehmenden sehen einander in diesem Moment: unsicher, konzentriert, hinterher erleichtert. Das ist eine andere Qualität von Begegnung als ein gemeinsames Abendessen – und sie entsteht innerhalb von neunzig Minuten.

Entscheidend ist dabei, dass es eine freiwillige Herausforderung bleibt. Niemand wird ins Wasser geschickt. Genau diese Freiwilligkeit erzeugt den Effekt: Wer hineingeht, hat sich selbst dafür entschieden, und wer am Rand bleibt, wird Teil der Gruppe, die zusieht und zuspricht. Beides verbindet.

Was dabei zwischen Menschen passiert

Die Wirkung ist kein Zufall und auch keine Esoterik – sie ist ziemlich gut untersucht.

Gemeinsam Überwundenes verbindet messbar

In drei Experimenten an der University of New South Wales und der University of Queensland durchliefen Gruppen entweder unangenehme oder neutrale Aufgaben – unter anderem das Eintauchen der Hand in Eiswasser. Die Gruppen mit der unangenehmen Aufgabe berichteten anschließend von deutlich stärkerer Verbundenheit und verhielten sich in einem anschließenden Spiel messbar kooperativer.1 Die Autoren nennen das „pain as social glue“: Eine gemeinsam durchgestandene körperliche Herausforderung schweißt eine Gruppe zusammen, und zwar schneller als geteilter Spaß.

Synchron und gemeinsam wirkt stärker als allein

Eine Studie der University of Oxford verglich Ruderer, die in der Mannschaft trainierten, mit denselben Sportlern beim Einzeltraining – bei identischer Belastung. Nach dem Training in der Gruppe war ihre Schmerzschwelle deutlich höher als nach dem Alleintraining.2 Die Forscher führen das auf eine verstärkte Endorphinausschüttung bei synchroner Gruppenaktivität zurück. Genau dieses Prinzip nutzt ein Workshop: Atmen im Takt der Gruppe, gemeinsam ins Wasser, gemeinsam die Zeit durchhalten.

Teamentwicklung wirkt – vor allem auf Stimmung und Zusammenarbeit

Eine Meta-Analyse über 60 Effektstärken zeigt, dass Teambuilding-Maßnahmen positive Effekte auf alle untersuchten Teamergebnisse haben, mit den stärksten Wirkungen auf affektive Ergebnisse wie Vertrauen und Zusammenhalt sowie auf Prozessergebnisse, also die Art, wie ein Team zusammenarbeitet.3 Das sind exakt die beiden Dimensionen, an denen ein Eisbad-Workshop ansetzt.

Und die Stimmung danach

Dass die Gruppe nach dem Eisbad in auffallend guter Laune ist, hat eine körperliche Grundlage. Eine Untersuchung mit Hirnbildgebung zeigte nach einer kurzen Kälteimmersion einen deutlichen Anstieg positiver Affekte – mehr Wachheit, mehr Aufmerksamkeit, mehr Stolz – bei gleichzeitig veränderter Kopplung zwischen großen Hirnnetzwerken.4 Für ein Teamevent heißt das: Die zweite Hälfte der Veranstaltung läuft in einer Stimmung, die man nicht herstellen kann, indem man Getränke bereitstellt.

Formate

Drei Formate, je nach Zeitbudget

Alle Formate laufen bei euch vor Ort – auf dem Firmengelände, im Innenhof, im Hotel oder am Naturgewässer. Jede Gruppe umfasst 7 bis 30 Personen. Größere Belegschaften teilen wir auf, dann kommen mehrere Trainer und die Gruppen laufen parallel.

Kompakt-Workshop

90 Minuten

  • Dauerca. 90 Min.
  • Gruppe7–30 Personen
  • OrtIndoor oder outdoor

Der Programmpunkt, der einen Teamtag trägt – als Einstieg am Morgen oder als Höhepunkt vor dem gemeinsamen Abendessen.

  1. Kurze Einordnung: was beim Eisbad im Körper passiert
  2. Angeleitete Atemübungen in der Gruppe
  3. Begleitete Kälteexposition, jeder im eigenen Tempo
  4. Gemeinsames Aufwärmen und Austausch in der Runde

Halbtages-Workshop

3–4 Stunden

  • Dauer3–4 Std.
  • Gruppe7–30 Personen
  • OrtIndoor oder outdoor

Mit zweitem Durchgang im Wasser. Das ist der Moment, in dem im Team etwas kippt: Beim ersten Mal kämpft jeder mit sich, beim zweiten Mal feuern sich die Leute gegenseitig an.

  1. Vertiefte Einordnung von Atmung und Kälte
  2. Mehrere Atemtechniken für unterschiedliche Situationen
  3. Zwei Durchgänge Kälteexposition mit Reflexion dazwischen
  4. Gemeinsame Auswertung: was im Team sichtbar geworden ist

Tages-Workshop

Ganztägig

  • Dauer6–8 Std.
  • Gruppe7–30 Personen
  • Ortnach Absprache

Das Format für Offsites und Teamretreats. Kälte und Atmung bilden den roten Faden, kombiniert mit Bewegung in der Natur und genug Raum für die Gespräche, die dabei entstehen.

  1. Alle Inhalte des Halbtages-Formats
  2. Zusätzlich wählbar: Wanderung, Yoga, Mobilisation
  3. Weitere Formen der Kälteexposition, etwa Kontrastbäder oder Sauna-Kombination
  4. Abschluss in der Gruppe – was jeder mitnimmt
Zu den Kosten: Wir arbeiten ohne Preisliste, weil der Aufwand stark schwankt. Den Preis bestimmen vor allem Gruppengröße, Format, Anfahrt der Trainer und ob die Infrastruktur vor Ort vorhanden ist oder von uns gestellt wird. Nenn uns diese vier Punkte in der Anfrage, dann bekommst du zeitnah ein konkretes Angebot.
Teilnehmende halten sich im Kreis an den Armen und stützen sich gegenseitig im kalten Wasser
Ablauf

Was am Tag selbst passiert

Niemand muss ins Wasser. Das ist keine Floskel, sondern die Grundregel jedes Workshops – und genau deshalb gehen am Ende fast alle rein.

  • Vorgespräch zu Anlass, Gruppe und Rahmenbedingungen
  • Gesundheits-Selbstauskunft vor der Teilnahme, Ausschlusskriterien werden klar benannt
  • Die Kälteexposition ist freiwillig – wer zuschaut, bekommt denselben Theorie- und Atemteil
  • Durchgehende Betreuung durch ausgebildete Trainer, nie unbeaufsichtigtes Baden
  • Angeleitetes Aufwärmen statt heißer Dusche
  • Kein Gruppendruck, keine Challenge, keine Bestenliste
Wirkung im Team

Der Moment, in dem die Hierarchie keine Rolle spielt

Im kalten Wasser hilft eine Position nichts. Der Bereichsleiter friert wie die Auszubildende, und die Person, die am ruhigsten atmet, ist mit einiger Regelmäßigkeit nicht die Person mit der größten Visitenkarte. Das ist für viele Teams die eigentliche Erfahrung des Tages – und sie verändert, wie danach miteinander gesprochen wird.

Drei Effekte beschreiben Teams uns besonders häufig:

  • Gemeinsame Referenz. Es entsteht ein geteiltes Erlebnis, auf das sich das Team später bezieht – in Meetings, in schwierigen Phasen, gegenüber neuen Kolleginnen und Kollegen.
  • Andere Gesprächsebene. Wer sich gegenseitig unsicher erlebt hat, redet anders über eigene Grenzen. Das wirkt weit über den Workshop hinaus.
  • Sichtbare Unterstützung. Am Beckenrand passiert etwas, das sich im Büro schwer herstellen lässt: Leute kümmern sich spontan und unaufgefordert um andere.

Besonders geeignet für verteilte Teams

Teams, die überwiegend remote arbeiten und sich zwei- oder dreimal im Jahr treffen, stehen bei diesen Treffen vor einem Problem: Die knappe gemeinsame Zeit soll Beziehung aufbauen, wird aber meist von Agenda-Punkten gefressen. Ein 90-Minuten-Block Eisbaden leistet hier mehr als ein zusätzlicher Workshop-Slot – weil er genau das erzeugt, was in der Videokonferenz nicht entsteht.

Logistik

Drei Setups – je nachdem, was ihr habt

Die häufigste Rückfrage lautet: Was müssen wir eigentlich stellen? Antwort: im Idealfall Wasser und Eis, alles andere lässt sich lösen.

SETUP 01

Ihr stellt Wasser und Eis

Die günstigste und schnellste Variante. Ihr habt einen Wasseranschluss und organisiert Eis über einen lokalen Lieferanten, wir bringen Becken, Material und Trainer mit. Für die meisten Firmenstandorte problemlos machbar.

SETUP 02

Wir bringen das Eis mit

Kein Eislieferant in der Nähe oder ihr wollt euch nicht darum kümmern? Dann übernehmen wir die Beschaffung und den Transport. Das schlägt sich im Angebot nieder, spart euch aber die komplette Organisation.

SETUP 03

Wir bringen Kühlaggregate mit

Für größere Gruppen, mehrtägige Formate oder wenn Eis logistisch nicht funktioniert: Wir stellen Becken mit Kühleinheit, die das Wasser zuverlässig unter 5 °C halten. Braucht einen Stromanschluss vor Ort.

Anlässe

Wann ein Eisbad-Workshop besonders gut passt

Kick-off und Jahresstart

Ein neues Jahr, neue Ziele – und ein Erlebnis am Anfang, das die Gruppe als Gruppe markiert. Funktioniert auch bei frisch zusammengesetzten Teams, in denen sich viele noch nicht kennen.

Offsite und Teamretreat

Als Gegengewicht zu zwei Tagen Strategiearbeit. Erfahrungsgemäß der Programmpunkt, der im Rückblick zuerst genannt wird – und der die Gespräche am Abend verändert.

Nach einer intensiven Phase

Go-Live, Audit, Reorganisation, Jahresabschluss. Ein bewusster Schlusspunkt, der mehr leistet als eine E-Mail mit Dank und ein Gutschein.

Sommerfest und Weihnachtsfeier

Als Programmpunkt vor dem geselligen Teil. Im Sommer kühlen wir das Wasser aktiv herunter – der Kontrast zur Außentemperatur wird dann sogar als intensiver erlebt.

Zusammenführung zweier Teams

Nach einer Fusion, einer Umstrukturierung oder bei Teams, die zusammenarbeiten sollen, es aber bisher nicht tun. Die gemeinsame Herausforderung ist hier wirksamer als ein Kennenlern-Format.

Treffen verteilter Teams

Wenn sich das Team selten physisch sieht, zählt jede Stunde. Neunzig Minuten Eisbaden erzeugen mehr Nähe als ein zusätzlicher Agenda-Punkt.

Sicherheit

Für wen Kälteexposition nicht geeignet ist

Damit ihr vorab wisst, worauf wir achten: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer füllt vor dem Workshop eine kurze Selbstauskunft aus.

Situation Teilnahme an der Kälteexposition
Bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung, Herzrhythmusstörungen Nicht ohne ärztliche Freigabe
Bluthochdruck, auch medikamentös eingestellt Nur nach ärztlicher Abklärung
Schwangerschaft Keine Teilnahme an der Kälteexposition
Epilepsie, Krampfanfälle in der Vorgeschichte Keine Teilnahme
Akuter Infekt, Fieber Keine Teilnahme an diesem Tag
Raynaud-Syndrom, Kälteurtikarie Keine Teilnahme
Unsicherheit, allgemeines Unwohlsein Theorie- und Atemteil ja, Wasser freiwillig

Aktivierende Atemtechniken mit Hyperventilation praktizieren wir grundsätzlich getrennt vom Wasser, im Sitzen oder Liegen an Land. Im Wasser wird ausschließlich ruhig geatmet und niemals der Atem angehalten. Mehr dazu in unseren Guides zu den Risiken beim Eisbaden und zur Atmung beim Eisbaden.

Wichtig für den Rahmen eines Teamevents: Wir arbeiten ohne Wettbewerbselemente. Es gibt keine Zeitmessung, keinen Vergleich und keine Aufforderung, länger zu bleiben als es sich gut anfühlt. Alkohol ist vor der Kälteexposition ausgeschlossen – bei Kombination mit einem Sommerfest oder einer Weihnachtsfeier legen wir den Workshop deshalb immer vor den geselligen Teil.

Erfahrung

Mit wem wir arbeiten

Industrie und Mittelstand

Unter anderem ein Messtechnik-Konzern aus Baden-Württemberg, für den wir Workshops im Rahmen des Gesundheitsprogramms durchgeführt haben.

Unternehmensberatung

Ein weltweit tätiges Strategieberatungsunternehmen, das die Formate für Teams mit hoher Reise- und Projektbelastung eingesetzt hat.

Öffentlicher Dienst

Eine deutsche Polizeibehörde – eine Zielgruppe, in der Stressregulation unter Druck nicht Theorie, sondern Teil des Berufs ist.

Wir nennen Kundennamen nur mit ausdrücklicher Freigabe. Wenn ihr vor einer Entscheidung mit einer Referenz sprechen möchtet, stellen wir nach Rücksprache gerne einen Kontakt her.

FAQ

Häufige Fragen

Müssen alle ins kalte Wasser?

Nein. Die Kälteexposition ist in jedem Workshop freiwillig. Wer nicht ins Wasser geht, nimmt am Theorie- und Atemteil vollständig teil und ist genauso Teil der Gruppe. Erfahrungsgemäß entscheiden sich die meisten im Verlauf des Workshops doch dafür – aber nie unter Gruppendruck.

Funktioniert das auch mit Leuten, die so etwas überhaupt nicht wollen?

Ja, und das ist der häufigste Grund, warum Teams sich am Ende dafür entscheiden. Weil die Teilnahme am Wasser freiwillig ist, muss niemand etwas gegen den eigenen Willen tun. Die Erfahrung zeigt: Wer skeptisch kommt und am Rand bleibt, nimmt trotzdem etwas mit – und wer skeptisch kommt und doch hineingeht, erzählt am längsten davon.

Wie groß darf die Gruppe sein?

Wir arbeiten mit 7 bis 30 Personen pro Gruppe, in jedem Format. Größere Belegschaften teilen wir auf: Dann kommen mehrere Trainer, und die Gruppen laufen parallel oder nacheinander.

Was kostet ein Teambuilding-Workshop?

Das hängt von Gruppengröße, Format, Anfahrt und der Infrastruktur vor Ort ab. Schreibt uns diese vier Punkte, dann bekommt ihr zeitnah ein konkretes Angebot.

Was müssen wir als Unternehmen bereitstellen?

Im Idealfall einen Wasseranschluss und Eis von einem lokalen Lieferanten. Ist das nicht möglich, bringen wir entweder Eis oder Becken mit Kühlaggregat mit – für Letzteres brauchen wir einen Stromanschluss. Dazu einen Raum oder geschützten Bereich zum Umziehen.

Lässt sich das mit unserem Sommerfest verbinden?

Ja, das ist ein häufiger Anlass. Wir legen den Workshop dann vor den geselligen Teil, weil Alkohol und Kälteexposition nicht zusammengehören. Im Sommer kühlen wir das Wasser mit Eis oder Kühlaggregaten auf unter 5 °C herunter.

Braucht man Vorerfahrung oder eine bestimmte Fitness?

Nein. Es geht nicht um Leistung, sondern um Regulation – zwei bis drei Minuten im Wasser sind das Ziel, nicht Minutenrekorde. Sportlich trainierte Teilnehmende haben dabei keinen Vorteil, was für die Dynamik in der Gruppe eher hilfreich ist.

Kommt ihr auch an unseren Standort?

Ja. Unsere Trainer sind im gesamten DACH-Raum verteilt und reisen an. Die Anfahrt fließt ins Angebot ein.

Anfrage

Sagt uns, was ihr vorhabt – wir melden uns mit einem Vorschlag

Mit vier Angaben können wir direkt kalkulieren, statt dreimal nachzufragen.

Bitte in die Nachricht:

1. Ungefähre Gruppengröße
2. Wunschformat: 90 Minuten, Halbtag oder Tag
3. Ort beziehungsweise Standort
4. Sind Wasser und Eis vor Ort verfügbar?

    Lieber direkt sprechen? +49 1520 5829133

    Quellen

    1. Bastian B, Jetten J, Ferris LJ (2014): Pain as Social Glue: Shared Pain Increases Cooperation. Psychological Science 25(11), 2079–2085. Link
    2. Cohen EEA, Ejsmond-Frey R, Knight N, Dunbar RIM (2010): Rowers‘ high: behavioural synchrony is correlated with elevated pain thresholds. Biology Letters 6(1), 106–108. Link
    3. Klein C, DiazGranados D, Salas E et al. (2009): Does Team Building Work? Small Group Research 40(2), 181–222. Link
    4. Yankouskaya A et al. (2023): Short-Term Head-Out Whole-Body Cold-Water Immersion Facilitates Positive Affect and Increases Interaction between Large-Scale Brain Networks. Biology 12(2), 211. Link

    Dieser Text dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.